Erneuerbare Energien

Studiengang Erneuerbare Energien

Inhaltsverzeichnis

Übersicht
Grund- und Fachpraktikum
1. Semester
2. Semester
3. Semester
4. Semester
5. Semester
Praktische Studienphase
Bachelorthesis und Kolloquium
Nach dem Abschluss

Übersicht

Der 6-semestrige Bachelor-Studiengang vermittelt sowohl theoretische als auch grundlegende praktische Fähigkeiten zur Planung, Projektierung, Finanzierung und Realisierung von Kraftwerken der Erneuerbaren Energien. Gleichzeitig umfasst das Curriculum auch Module, die Abstraktionsvermögen und wissenschaftliches Denken fördern. Diese Module legen einerseits die Basis, auf der eine mögliche Weiterbildung durch einen Master-Studiengang aufbauen kann, und fördern gleichzeitig die Fähigkeit, in einer komplexen Umwelt eigenständige, innovative Lösungen zu entwickeln.

Der Studienbegleiter herunterladenStudienbegleiter für den Studiengang "Erneuerbare Energien" soll Sie in den nächsten Jahren dabei unterstützen, die alltäglichen Hürden im Studium zu meistern. Wir haben die typischen Fragen, die Sie immer wieder in Bezug auf das Studium oder den Umwelt-Campus haben werden, zusammengestellt. Neben Antworten auf diese Fragen finden Sie auch Tipps und Tricks von Studierenden, wie man die kleinen und großen Herausforderungen im Studium am besten meistern kann. Hierzu zählen insbesondere die Erfahrungen von Studierenden aus höheren Semester zu den Vorlesungen im Studiengang. Des Weiteren sollen Sie ermuntert werden, die unterschiedlichen Angebote der Hochschule zur Unterstützung im Studium (Tutorien, Fachschaft/AStA, Beratungsangebote, StudierwerkstattStudierwerkstatt etc.) zu nutzen.

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Weiterführende Informationen zum Studium und zu aktuellen Themen rund um die Erneuerbaren Energien finden Sie auch unter

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Grund- und Fachpraktikum

Ziel des Praktikums ist es, Ihnen einen ersten Einblick in die Arbeitswelt zu geben. Sie sollen persönliche Erfahrungen machen, um studiengangsspezifische Inhalte für den Studiengang Erneuerbare Energien vor und während des Studiums kennenzulernen. Hierzu gehört auch die Vermittlung von spezifischen und fachlichen Kenntnissen in den Betrieben. Sie sollen des Weiteren soziale und berufsständische Probleme erkennen, sodass Sie daraus Problembewusstsein erwerben, welches für Ihr praxisbezogene Studium auf wissenschaftlicher Grundlage notwendig ist. Mit Abschluss der Praktika haben Sie ein erstes Verständnis für betriebliche Vorgänge erworben.

Alle wesentlichen Informationen finden Sie im Initiates file downloadRatgeber zum Grund- und Fachpraktikum für den Studiengang Erneuerbare Energien. Bitte beachten Sie auch die offiziellen Richtlinien aus der Opens external link in current windowOrdnung für die praktische Vorbildung.

Weiterführende Dokumente und Informationen:

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1. Semester

In Ihrem ersten Fachsemester werden Sie sich nach dem erfolgreichen Einstieg ins Studium durch die Flying Days (und ggf. die Brückenkurse) an die Wissensvermittlung an Hochschulen gewöhnen, der sich stark von schulischen Lern- und Lehrkonzepten unterscheidet. In der Regel nehmen Sie an Vorlesungen mit rund einhundert Studierenden teil, die alle die gleichen Sorgen und Fragen wie Sie haben. Versuchen Sie sich frühzeitig mit den Kommilitoninnen und Kommilitonen aus Ihrem Studiengang zusammenzuschließen, um Lerngruppen zu bilden. Das erste Semester ist für viele Studierende eine große Herausforderung, da Sie sich wahrscheinlich zum ersten Mal selbstständig durchs Leben schlagen. 

Versuchen Sie, von Beginn an die unterschiedlichen Vorlesungen im 1. Semester intensiv vor- und nachzubereiten. In der Klausurphase (meist Mitte Januar bis Mitte Februar nach dem Wintersemester) haben Sie innerhalb von rund vier Wochen sechs Prüfungen, die Sie absolvieren müssen. Nur wenn Sie sich kontinuierlich mit dem Lernstoff auseinandersetzen, können Sie die Klausuren mit Bravour bestehen. Unterschätzen Sie nicht die vermeintlich "weichen" Vorlesungen, um sich nur auf die "harten" Fächern zu konzentrieren. Auch zeigt die Erfahrung der Studierenden aus höheren Semestern, dass ein "Schieben" von Grundlagenklausuren in spätere Semester nicht sinnvoll ist - der Stoff aus dem ersten und zweiten Semester bildet die Grundlage für die weiterführenden Veranstaltungen und in den höheren Fachsemestern fehlt Ihnen meist die Zeit und nötige Konzentration, um die Grundlagenmodule zu belegen und zu bestehen. Falls Sie das Gefühl haben, dass Sie in einzelnen Veranstaltungen den Anschluss verlieren zu drohen, nutzen Sie die unterschiedlichen Opens external link in current windowHilfs- und Beratungsangebote an der Hochschule. Neben dem Besuch von Tutorien, die ggf. zu einzelnen Vorlesungen angeboten werden, ist der Besuch der StudierwerkstattStudierwerkstatt zu empfehlen, um gemeinsam mit Kommilitonen die Vorlesungsinhalte nachzuarbeiten, Übungsaufgaben zu rechnen und sich auf Klausuren vorzubereiten.

Die vorlesungsfreie Zeit nach Abschluss der Klausurenphase können Sie nutzen, um Ihr vierwöchiges Fachpraktikum zu absolvieren. Denken Sie dabei an eine frühzeitige Organisation Ihrer Praktikumsstelle, da Sie für die Durchführung Ihres Praktikums selbst verantwortlich sind.

Machen Sie sich in jedem Fall mit der Opens external link in current windowPrüfungsordnung vertraut, da diese das Regelwerk für Ihr weiteres Studium ist. Beachten Sie insbesondere die Angabe zu Fristen bei der An- bzw. Abmeldung von Prüfungen in Opens external link in current windowQIS

Start im WintersemesterStart im Sommersemester
AnalysisAnalysis
PhysikLineare Algebra und Statistik
Ökosysteme und Erneuerbare EnergienGrundlagen der Mechanik und Maschinenelemente
Grundlagen nachhaltiges Wirtschaften und UmweltmanagementThermodynamik und Strömungsmechanik
Grundlagen Betriebswirtschaftslehre und RechnungswesenEnergietechnik
Öffentliches Recht und UmweltrechtBürgerliches Recht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht

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2. Semester

Auch das zweite Semester ist, wie bereits das erste Semester, inhaltlich von Grundlagenveranstaltungen geprägt, deren Inhalt Sie in den fachspezifischen Vorlesungen benötigen werden. Normalerweise fällt Ihnen das Studieren im 2. Semester etwas leichter, da Sie erfolgreich das erste Semester hinter sich gelassen haben. Sollten Sie eine der Klausuren aus dem 1. Semester nicht bestanden haben oder mit der Note nicht zufrieden sein, so sollten Sie den Nachholtermin für die Wiederholungsklausur wahrnehmen. Nutzen Sie in jedem Fall die Möglichkeit der Klausureinsicht, die meistens im laufenden Semester von den Professorinnen und Professoren angeboten wird. Die Bekanntgabe der Termine erfolgt dabei per Aushang am schwarzen Brett der Professoren oder elektronisch (z. B. in Opens external link in current windowStudIP). Die Nachholklausuren finden während der Vorlesungszeit statt, sodass Sie sich parallel zu den regulären Vorlesungen auf die Nachholklausur vorbereiten müssen. Die StudierwerkstattStudierwerkstatt bietet Ihnen eine Anlaufstelle für die gemeinsame Klausurvorbereitung.

Nach Abschluss der Klausurphase im Sommer (typischerweise im Juli bis Anfang August) sollten Sie versuchen, noch fehlende Praktika zu absolvieren, da die vorlesungsfreie Zeit im Sommer in der Regel ausreichend Freiraum hierfür bietet. 

Start im WintersemesterStart im Sommersemester
Lineare Algebra und StatistikPhysik
EnergietechnikAngewandte Elektrotechnik
Grundlagen der Mechanik und MaschinenelementeFachsprache Englisch
Thermodynamik und StrömungsmechanikÖkosysteme und Erneuerbare Energien
Kostenrechnung und KostenmanagementGrundlagen nachhaltiges Wirtschaften und Umweltmanagement
Bürgerliches Recht sowie Handels- und GesellschaftsrechtGrundlagen Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen

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3. Semester

Mit Eintritt in das dritte Semester haben die grundlegenden Kenntnisse für Ihr Studium weitestgehend erworben; nun beginnt die Spezialisierung in Ihrem Studiengang "Erneuerbare Energien", gekennzeichnet durch die grün markierten Module im Curriculum. Haben Sie Ihr Studium zum Wintersemester aufgenommen, so ist das Modul "Windenergie" Ihr erstes Vertiefungsmodul. Sollten Sie im Sommersemester das Studium begonnen haben, so steigen Sie in das Themengebiet der "Solar Energy" ein. Beiden Modulen ist gemein, dass diese prinzipiell auf Grundlagen vorheriger Module aufbauen, sodass Sie idealerweise von einem regulären Absolvieren der Veranstaltungen aus den ersten beiden Semestern profitieren.

Empfohlen wird, dass Sie mit Abschluss des dritten Semesters sämtliche Praktika abgeschlossen haben, da das Ziel von Grund- und Fachpraktikum gerade ist, einen ersten Eindruck vom späteren Berufsbild zu bekommen. Zudem nutzen Studierende die vorlesungsfreie Zeit in den höheren Semestern oft für die Teilnahme an Wahlpflichtfächern, die als Blockveranstaltungen angeboten werden, für die Durchführen von Projektarbeiten oder die Teilnahme Sommer School an inländischen oder Opens external link in current windowausländischen Hochschulen, um weitere Erfahrungen zu gewinnen. 

Start im WintersemesterStart im Sommersemester
Angewandte ElektrotechnikNetztechnologie
Strömungs-, Kolbenmaschinen und AnlagenplanungEnergetische Nutzung von Biomasse und orf. Reststoffen
Informatik für WirtschaftsingenieureImmissionsschutz
WindenergieSolar Energy
Fachsprache EnglischKostenrechnung und Kostenmanagement
Kern- und FührungskompetenzenInvestition und Finanzierung

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4. Semester

Ab dem vierten Semester steigen Sie vollständig in die Vertiefung und Spezialisierung im Studiengang "Erneuerbare Energien" ein. Sie werden mehr und mehr feststellen, wie eng die Inhalte und Konzepte der einzelnen Veranstaltungen aufeinander aufbauen und miteinander verbunden sind. Kein Modul steht für sich alleine, sondern gliedert sich in das Gesamtkonzept der regenerativen Energiesysteme ein.

Als Winterstarter erhalten Sie ab diesem Semester zum ersten Mal die Möglichkeit, entsprechend Ihrer persönlichen Interessen ein Opens external link in current windowWahlpflichtfach aus dem breiten Katalog an Modulen zu wählen. Machen Sie sich frühzeitig vor Vorlesungsbeginn mit der Auswahl an Fächern vertraut und nutzen Sie die Gelegenheit, in das eine oder andere Fach zu Vorlesungsbeginn "hereinzuschnuppern".

Die vorlesungsfreie Zeit im Sommer können Sie ausgiebig nutzen, um an Summer Schools im In- und Ausland teilzunehmen. Module aus den ersten Semestern sollten Sie in jedem Fall abgeschlossen haben, um in die finale Phase Ihres Studiums eintreten zu können.

Start im WintersemesterStart im Sommersemester
NetztechnologieStrömungs-, Kolbenmaschinen und Anlagenplanung
Energietische Nutzung von Biomasse und org. ReststoffenInformatik für Wirtschaftsingenieure
ImmissionsschutzWindenergie
Solar EnergyBioenergie und Wärmenutzung
Investition und FinanzierungÖffentliches Recht und Umweltrecht
WahlpflichtfachEnergiewirtschaftsrecht/Recht der Erneuerbaren Energien

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5. Semester

Sie beginnen nun Ihr drittes Studienjahr und sind kurz davor, auf die Zielgerade Ihres Bachelorstudium einzubiegen. Sie haben alle Grundlagenveranstaltungen erfolgreich hinter sich gebracht, es folgen in diesem Semester weitere Vertiefungsveranstaltungen. Neben einem zweiten Wahlpflichtfach ist vorgesehen, dass Sie in einer kleinen studentischen Arbeitsgruppe eine interdisziplinäre Projektarbeit bearbeiten. Dazu suchen Sie sich über die Aushänge an den schwarzen Bretten der Professorinnen und Professoren bzw. dem Dekanat oder elektronisch auf den Webseiten der Professoren ein Thema, welches Sie interessiert. Sie sollen nun unter Anleitung und Betreuung durch den Professor zeigen, dass Sie eine typische Aufgabenstellung aus Ihrem späteren Berufsfeld bearbeiten und später präsentieren können. Beachten Sie dabei, dass die Vergabe der Themen stark von den Professorinnen und Professoren sowie den Fachbereichen abhängt - informieren Sie sich also frühzeitig über mögliche Projektthemen; zudem gilt oft die Regel - first come, first served.

In der finalen Phase Ihres Studiums sollten Sie sich auch mit der abschließenden praktischen Studienphase und der Bachelorthesis auseinandersetzen. Prüfen Sie noch einmal die aktuellen Regelungen in der Opens external link in current windowPrüfungsordnung. Zudem sollten Sie im laufenden Vorlesungsbetrieb mit der Recherche und Bewerbung nach entsprechenden Praktikumsplätzen beginnen. Oft lässt sich die Bachelorthesis mit der Praxisphase im Unternehmen kombinieren. Bedenken Sie, dass es bezüglich der Anmeldung von Praxisphase und Bachelorarbeit Vorgaben seitens der Prüfungsordnung gibt (erfolgreicher Abschluss der Grundlagensemester, Absolvieren von Grund- und Fachpraktikum etc.). 

Start im WintersemesterStart im Sommersemester
WahlpflichtfachWahlpflichtfach
Geschäftsmodellentwicklung in den Erneuerbaren EnergienWahlpflichtfach
Interdisziplinäre Projektarbeit/SeminarvertiefungInterdisziplinäre Projektarbeit/Seminarvertiefung
Bioenergie und WärmenutzungRegionale Energiekonzepte (100%-Ansatz) [6. Semester]
Regionale Energiekonzepte (100%-Ansatz)Geschäftsmodellentwicklung in den Erneuerbaren Energien [6. Semester]
Energiewirtschaftsrecht/Recht der Erneuerbaren EnergienKern- und Führungskompetenzen [6. Semester]

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Praktische Studienphase

Mit der praktischen Studienphase oder Praxisphase leiten Sie das finale Kapitel Ihres Bachelorstudium ein. Sie sollen Ihre erworbenen Qualifikationen durch fachspezifische Bearbeitung von Projekten in der Praxis anwenden und vertiefen. Unter Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden sollten Sie möglichst selbstständig und mitverantwortlich unter Berücksichtigung der betrieblichen Gegebenheiten arbeiten. Dabei sollen Sie insbesondere auch wirtschaftliche, ökologische, sicherheitstechnische und ethische Aspekte berücksichtigen.

Die praktische Studienphase ist vor Antritt beim Opens external link in current windowPrüfungsamt anzumelden. Hierzu gibt es ein entsprechendes Opens external link in current windowFormblatt, welches Sie von Ihrem betreuenden Professor unterschreiben lassen müssen. Zur abschließenden Anerkennung der praktischen Studienphase benötigen Sie eine Bescheinigung von Ihrem Unternehmen sowie einen Bericht, der von Ihrem Professor geprüft und abgezeichnet werden muss. Zudem müssen Sie zwei Vorleistungen am "Praxisorientierten Arbeiten (PoA)" erbracht haben.

Die wesentlichen Informationen zur praktischen Studienphase sind im Initiates file downloadRatgeber zur praktischen Studienphase zusammengefasst.

Weiterführende Dokumente und Informationen:

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Bachelorthesis und Kolloquium

Mit der Bachelorthesis und dem anschließenden Kolloquium, d.h. der "Verteidigung" Ihrer Arbeit, schließen Sie Ihr Studium ab. Die Bachelorthesis soll zeigen, dass Sie in der Lage sind, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Fachproblem selbstständig mit wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten. 

Häufig können Sie Ihre Bachelorthesis in dem Unternehmen schreiben, in dem Sie bereits Ihre praktische Studienphase absolviert haben. Andernfalls müssen Sie sich frühzeitig um ein Thema für Ihre Thesis kümmern, indem Sie über das Internet nach interessanten Aufgabenstellungen recherchieren. Prinzipiell können Sie auch an einem der Opens external link in current windowInstitute, Opens external link in current windowKompetenzzentren oder Labore am Umwelt-Campus Ihre Thesis schreiben; die Themen werden in der Regel per Aushang am schwarzen Brett der Professoren publik gemacht. Durch die Zugehörigkeit des Studiengangs zu beiden Fachbereichen - Opens external link in current windowUPUT und Opens external link in current windowUWUR - können Sie bei Professoren aus beiden Fachbereichen Ihre Thesis schreiben. Beachten Sie, dass es in den einzelnen Fachrichtungen - Ingenieurwesen, Wirtschaft und Recht - etwas andere Ansätze beim Verfassen einer Thesis gibt.

Stimmen Sie sich frühzeitig mit Ihrem betreuenden Professor und dem Betreuer im Unternehmen über Struktur und Inhalt der Thesis ab. Einige Professoren stellen eigene Dokumente zur Verfügung, wie die Thesis aufgebaut sein sollte.

Nutzen Sie die Opens external link in current windowHilfsangebote der Bibliothek am Umwelt-Campus zum wissenschaftlichen Arbeiten. Machen Sie sich mit der Software vertraut, die Sie zum Schreiben nutzen werden. Auch hier kann Ihnen die Bibliothek Hilfestellungen geben. Lassen Sie Ihre Thesis von Dritten gegenlesen, damit die Arbeit fehlerfrei und auf einem sprachlich hohen wissenschaftlichen Niveau ist, da die Bachelorarbeit Ihre erste "Visitenkarte" für Ihren weiteren Lebensweg ist. 

Beachten Sie die in der Opens external link in current windowPrüfungsordnung definierten Fristen bzgl. der Anmeldung Ihrer Thesis. Auch müssen Sie die Module und Praktika aus Ihrem Studium weitestgehend abgeschlossen haben, um Ihre Thesis anmelden zu können. 

Weiterführende Dokumente und Informationen:

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Nach dem Abschluss

Nach dem erfolgreichen Abschluss Ihres Bachelorstudiums können Sie entweder ins Berufsleben einsteigen oder ein Masterstudium anschließen. Am Umwelt-Campus können Sie in folgende Masterstudiengänge einsteigen:

Alternativ können Sie an jede andere Hochschule oder Universität wechseln. Dabei müssen Sie jedoch beachten, dass es ggf. Auflagen von der neuen Hochschule geben kann, damit Sie das Masterstudium aufnehmen können. Sie müssen sich daher frühzeitig über die Vorgaben und Voraussetzungen informieren. In der Regel überschneidet sich der Auswahlprozess mit der Abschlussphase Ihres Bachelorstudiums (praktische Studienphase und Thesis), um einen reibungslosen Übergang vom Bachelor in den Master zu schaffen. 

Schließlich steht Ihnen mit dem Abschluss als Bachelor of Science der Berufseinstieg offen. Nutzen Sie die Angebote am Umwelt-Campus, um in Kontakt mit attraktiven Firmen zu kommen. Hierzu bietet sich insbesondere die Firmenkontaktmesse am Campus (typischerweise im Juni) an.

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