Praktische Vorbildung (ehemals Grundpraktikum und Fachpraktikum) 12 Wochen

Studierende müssen eine einschlägige praktische Vorbildung im Umfang von 12 Wochen nachweisen. Die praktische Vorbildung kann auch nach Aufnahme des Studiums abgeleistet werden. Sie muss nicht an einem Stück absolviert werden. Der Nachweis muss spätestens bis zur Anmeldung der Bachelor-Thesis erfolgen.

Eine einschlägige berufspraktische Tätigkeit wird angerechnet. Bei Anerkennung einer kaufmännischen Lehre genügte die Vorlage des Lehrabschluss-Zeugnisses. Dies gilt auch für die Lehrberufe Steuerfachangestellter, Verwaltungsfachangestellter oder Rechtsanwalts-Fachangestellter und vergleichbare Ausbildungen mit kaufmännischem Bezug. Ein im Rahmen der FOS Wirtschaft absolviertes Praktikum wird bei entsprechendem Nachweis durch ein Zeugnis ebenfalls anerkannt.

Mögliche Praktikums-Stellen sind u. a. private - auch gemeinnützige – Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Gewerkschaften, Parteien und Verbände (nicht nur im Umwelt-Bereich). Es muss ein Bezug zu kaufmännischen Fragenstellungen, zum Umwelt-Bereich oder zu sonstigen volks- oder betriebswirtschaftlichen Fragestellungen vorliegen. Es kommen Unternehmen aller Art in Frage (z. B. auch Krankenhäuser, Pflegeheime, Hochschulverwaltungen, Wohnungsbaugenossenschaften etc.).

Der Nachweis der praktischen Vorbildung erfolgt nach der Einschreibung, nicht im Rahmen des Bewerbungsverfahrens.