Praktische Vorbildung (ehemals Grundpraktikum und Fachpraktikum) 12 Wochen

Studierende müssen eine einschlägige praktische Vorbildung im Umfang von 12 Wochen nachweisen. Die praktische Vorbildung kann auch nach Aufnahme des Studiums abgeleistet werden. Sie muss nicht an einem Stück absolviert werden. Der Nachweis muss spätestens bis zur Anmeldung der Bachelor-Thesis erfolgen.

Eine einschlägige berufspraktische Tätigkeit wird angerechnet, u.a. die Absolvierung einer kaufmännischen oder handwerkliche Lehre; es genügt die Vorlage des Lehrabschluss-Zeugnisses. Ein im Rahmen der FOS absolviertes Praktikum wird hingegen NICHT anerkannt, da es zur Erlangung des FOS-Abschlusses zwingend erforderlich und damit "verbraucht" ist.

Mögliche Praktikums-Stellen sind im Bereich von Unternehmen, öffentlicher Verwaltung, Gewerkschaften, Parteien und Verbänden oder bei Freiberuflern zu finden (nicht zwingend im Umwelt-Bereich!). Es kommen Unternehmen aller Art in Frage, z.B. auch Krankenhäuser, Wohnungsbaugenossenschaften u.s.w..

Der Nachweis der praktischen Vorbildung erfolgt nach der Einschreibung, nicht im Rahmen des Bewerbungsverfahrens.