15.+17.11.16 Seminar "Umgang mit Stress und Belastungen in einer Pflegesituation"

- Wie erkenne ich Stress-Situationen und meine persönlichen Grenzen?

Anzeichen von Stress und Überlastung, Aufzeigen von möglichen Stress-Situationen und Konflikten

- Wie kann ich Freiräume schaffen und Entlastung erfahren?

Individueller Umgang mit Belastungen, Gesprächsführung, Praxis-Beispiele für erfolgreiches Stress-Management, Alltagshilfen und Techniken zur Entlastung und Entspannung

- Welche Unterstützungsangebote kann ich nutzen?

Angebote zur Unterstützung bei Pflege und Betreuung, Entlastungsangebote für pflegende Angehörige, Pflegeauszeiten

- Finanzierung der Unterstützungsangebote - neue Leistungen der Pflegekasse ab 2017!

- Offene Fragerunde

Termine:
15.11.16 in Trier, Raum F3, 09:00 - 13:00 h
17.11.16 am UCB, Raum 9924/136, 09:00 - 13:00 h

Anmelden können sich alle Hochschulangehörigen (Studierende und Beschäftigte).
Bitte richten Sie Ihre Anmeldung bis zum 10.11.16 an:
Sarah Ulbert, s.ulbert@umwelt-campus.de

Janine Wenzel gewinnt den Preis des Ausschusses für Gleichstellungsfragen 2015

v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter König, Dominique Bohrmann, Prof. Dr. Rita Spatz, Prof. Dr. Norbert Kuhn

Im feierlichen Rahmen der Veranstaltung zur Auszeichnung hervorragender Abschlussarbeiten an der Hochschule Trier erhielt die Maschinenbau-Studentin Janine Wenzel für ihre Bachelorarbeit zum Thema „Barrierefreies Reisen – Eine grundlegende Untersuchung aktueller Verkehrskonzepte“  den diesjährigen Preis des Ausschuss für Gleichstellungsfragen.

Frau Wenzel, die sich zur Zeit in einem Auslandssemester in den USA aufhält, wurde dabei von einem Mitarbeiter des Projekts, Herrn Dominique Bohrmann, vertreten. Er nahm aus den Händen von Prof. Dr. Rita Spatz, Vorsitzende des Ausschusses für Gleichstellungsfragen und Zentrale Gleichstellungsbeauftragte, stellvertretend den symbolischen Scheck über 1.500 Euro in Empfang. Zum Gewinn des Preises gratulierten ebenso Prof. Dr. Norbert Kuhn, Präsident der Hochschule Trier, sowie Prof. Dr. Peter König als betreuender Professor aus dem Fachbereich Technik.

Schülerinnen und Schüler entdecken neue Perspektiven - Girls‘ Day und Boys‘ Day am Umwelt-Campus Birkenfeld

Am 23. April 2015 begrüßte Vizepräsident Prof. Dr. Axel Kihm 21 Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Girls‘ Day und Boys‘ Day am Umwelt-Campus Birkenfeld.

In mehreren Workshops zu den Themen Naturwissenschaft, Informatik und Technik ging es für die Mädchen mit der Teilnahme am Girls‘ Day darum, Vorurteile zu diesen Fachgebieten abzubauen und sich neue Zukunftschancen zu erschließen. Studentinnen des pepperMINT-Mentorinnenprogramms führten die Teilnehmerinnen in die computergestützte 3-D-Animation ein, mit der sie anschließend selbstständig eine Szene mit Figuren und Gebäuden entwerfen konnten. Im Workshop zum Thema Medieninformatik erprobten die Teilnehmerinnen, wie die Technik eines professionellen Fotostudios, angefangen bei der Bestimmung der Lichtmengen mit dem Belichtungsmesser bis hin zur kreativen Lichtgestaltung, optimal eingesetzt werden kann. In den Laboren untersuchten die Schülerinnen die versteckten chemischen Eigenschaften verschiedener Produkte, die wir täglich verwenden. Zum Beispiel konnten sie selbst herausfinden, dass in mitgebrachten eigenen Deos Aluminium zu finden ist, obwohl sie als „aluminiumfrei“ deklariert wurden.

Bei den Angeboten zum Boys‘ Day lernten die Jungen die verschiedenen Abteilungen und Aufgaben einer modernen Hochschulverwaltung kennen, oder sie konnten einen tieferen Einblick in die Hochschulbibliothek mit allen Facetten der Tätigkeiten eines Bibliothekars, vom Kundenservice bis zur Webseitenerstellung, gewinnen.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa bestand noch die Möglichkeit, die Hochschule auf einer „Campustour“ zu erkunden. Bei der Besichtigung von Vorlesungsräumen, Laboren, Sportanlagen, studentischen Aufenthaltsräumen und einer Wohnung im Wohnheim konnten sich die Teilnehmenden bereits wie zukünftige Studierende fühlen.

Der Umwelt-Campus Birkenfeld bedankt sich bei allen Mitwirkenden und freut sich bereits auf den nächsten Girls‘ Day und Boys‘ Day 2016!

 

Landeskonferenz der rheinland-pfälzischen Hochschulfrauen zu Besuch an der Hochschule Trier

Die Landeskonferenz der rheinland-pfälzischen Hochschulfrauen, kurz LaKoF, vertritt die Interessen der Frauen an den Hochschulen auf Landesebene. Darüber hinaus gehören die Mitwirkung bei der hochschul- und bildungspolitischen Meinungsbildung sowie die Darstellung von Gleichstellungsinteressen in der Öffentlichkeit zu den zentralen Aufgaben. Die LaKoF kooperiert mit den Ministerien des Landes und mit anderen Institutionen, Vereinigungen und Verbänden. Sie ist Mitglied in der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (BuKoF).

Am 04.11.14 tagte die LaKoF nun an der Hochschule Trier, am Standort Umwelt-Campus Birkenfeld. 15 Gleichstellungsbeauftragte und Frauenreferentinnen waren als Vertreterinnen ihrer Hochschulen gekommen. Ebenso anwesend waren Frau Julia Dennert vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur in Rheinland-Pfalz, sowie Frau Ulrike Fluhr-Beck vom Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen.

Das Treffen diente in erster Linie der Erörterung aktueller Themen der rheinland-pfälzischen Hochschulpolitik. Diskutiert wurde über Möglichkeiten der Frauenförderung, die sich durch die frei werdenden BAföG-Mittel und in der Gestaltung des Hochschulpakt III ergeben. Es bestand außerdem die Möglichkeit zum allgemeinen Informationsaustausch und zur Eruierung von hochschulüberreifenden Kooperationsmöglichkeiten.

Die Hochschule Trier erhält zum 2. Mal das Zertifikat zum „Audit familiengerechte Hochschule“

Prof. Dr. Andreas Künkler nimmt das Zertifikat entgegen.

Die Hochschule Trier wurde am 17. Juni 2014 in Berlin mit dem Zertifikat zum „Audit familiengerechte Hochschule“ ausgezeichnet.

Vizepräsident Prof. Dr. Andreas Künkler nahm stellvertretend für die Hochschule im Rahmen der Berliner Festveranstaltung aus den Händen von Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, das von der berufundfamilie gGmbH erteilte Zertifikat entgegen.

Die Hochschule Trier zählt somit zu 39 Hochschulen in Deutschland, die das „Audit familiengerechte Hochschule“ bereits zum zweiten Mal erfolgreich durchlaufen haben und darf somit das Logo „familiengerechte Hochschule“ weiterhin führen.

Wenn Mädchen mit Robotern spielen und Jungs Bücher erfassen

Girls‘ und Boys‘ Day am Umwelt-Campus Birkenfeld

Am 27.03.2014 begrüßte die Hochschule Trier 57 Mädchen und 8 Jungs am Umwelt-Campus zum bundesweit statt findenden Girls‘ und Boys‘ Day. Der Girls‘ und Boys‘ Day soll den Mädchen und Jungen die Gelegenheit geben in Berufe Einblick zu erhalten, die in der Mehrheit vom jeweils anderen Geschlecht ausgeübt werden. Bei den Mädchen hat dies meistens mit Technik und Naturwissenschaften zu tun und so gab es auch dieses Jahr eine Vielzahl von Workshops zu diesen Themen aus denen die Mädchen wählen konnten. Nach einer kurzen Begrüßung durch Vizepräsident Prof. Dr. Axel Kihm konnten dann die unterschiedlichen Workshops gleich loslegen.

So gaben die Medieninformatiker den Schülerinnen die Gelegenheit Einblicke in die Technik in einem Fotostudio zu erhalten. Die entstandenen Bilder wurden anschließend von den Mädchen am Computer nachbearbeitet.

Auch die Verfahrenstechniker öffneten ihre Labore für die Mädchen. Die durften dann Farbstoffe aus Pflanzen extrahieren und die verborgene Welt der Mikroskopie entdecken.

Bei den Informatikern programmierten die Mädchen Roboter und brachten ihnen so das Laufen und Lachen bei. In einem Workshop des PepperMINT-Projekts, das Mentoring für Schülerinnen von Studentinnen anbietet, lernten die Mädchen die Funktionsweisen von Algorithmen kennen und wie diese auf verschiedene Probleme angewendet werden können.

Die Jungs hatten die Auswahl zwischen zwei Workshops. Sie hatten die Chance mehr über die Verwaltung einer großen Institution wie der Hochschule zu lernen oder die Arbeitsweise in einer modernen Bibliothek mit all ihren medialen Möglichkeiten kennen zu lernen.

Zum Mittagessen trafen sich dann alle gemeinsam in der Mensa. Bei der anschließenden Abschlussveranstaltung konnte der vergangene Tag nochmals reflektiert werden. Die Hochschule Trier bedankt sich bei allen Mitwirkenden und freut sich schon auf den Girls‘ und Boys‘ Day 2015.

Wanderausstellung "Alles Gender - oder Was?" an der Hochschule Trier

v.l.n.r.: Caroline Birkel, Esther Jentsch, Prof. Anna Bulanda-Pantalacci, Prof. Dr. Rita Spatz und Prof. Dr. Norbert Kuhn

Der Präsident der Hochschule Trier, Prof. Dr. Norbert Kuhn, eröffnete die Wanderausstellung "Alles Gender - oder was?", die im Januar am Standort Trier und am Umwelt-Campus Birkenfeld gezeigt wurde.  Ausgestellt waren 20 Plakate als Ergebnis eines Wettbewerbs vom Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen in Mainz und dem Fachbereich Gestaltung der Hochschule Trier. Unter dem Motto „Frauen sind anders, Männer auch – Unterschiede erkennen und Nachteile ausgleichen“ haben Studierende unter der fachlichen Anleitung von Frau Prof. Anna Bulanda-Pantalacci kreative Plakate gestaltet, die den Blick auf die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten von Frauen und Männern einnehmen.

In seiner Ansprache lobte Prof. Dr. Kuhn die kreative Gestaltung der Studierenden und hob die wertvolle Erfahrung hervor, die mit der praxisnahen Arbeit verbunden war. Gewissermaßen als Belohnung tourt die Wanderausstellung nun durch ganz Deutschland. Zum ersten Platz des Wettbewerbs gratulierte Prof. Dr. Kuhn Caroline Birkel und Esther Jentsch, die das Plakatmotiv „DNA-Tanz“ entworfen haben. Mit diesem Motiv wollten sie hervorheben, dass ein Tanz nur zu zweit funktionieren kann, was mit der Absicht hinter Gender Mainstreaming übereinstimmt. Und trotzdem steht die DNA symbolisch für die Individualität der Menschen.

Studierende aus verschiedenen Semestern des Fachbereichs Gestaltung haben an dem Wettbewerb teilgenommen und 46 Plakatmotive eingereicht. Davon wurden 20 von einer Jury des Frauenministeriums ausgewählt und auf Wanderschaft geschickt. Das Siegerplakat wird zusätzlich in rheinland-pfälzischen Einrichtungen für die gleichstellungspolitische Strategie „Gender Mainstreaming“ werben. Frau Prof. Bulanda-Pantalacci und die Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule, Frau Prof. Dr. Spatz betonten die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Ministerium und den reibungslosen Ablauf sowohl des Wettbewerbs als auch der Wanderausstellung.

25. April - Girls' und Boys' Day 2013

Zukunftsperspektiven mit Rollentausch

33 Mädchen und 9 Jungen hatten am Girls‘ und Boys‘ Day 2013 die Gelegenheit Studiengebiete kennenzulernen, die vermeintlich fest in männlicher bzw. weiblicher Hand sind. Aufgeweckt und interessiert waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gespannt darauf, was sie in den von ihnen ausgewählten Workshops erwarten würde.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Präsident Prof. Dr. Norbert Kuhn ging es für die Mädchen und Jungen auch schon richtig zur Sache. So hatten die Mädchen die Gelegenheit in Laboren den Nanokosmos zu untersuchen oder durch bioanalytische Verfahren Farbstoffe aus Gemüse zu extrahieren. Insgesamt standen sieben spannende Workshops zu Themen aus den Bereichen Chemie und Informatik zur Auswahl. Bei dem zum ersten Mal am Umwelt-Campus stattfindenden Boys‘ Day hatten die Jungen die Chance, einmal Einblick in den Alltag einer Hochschulverwaltung zu erhalten oder in der Bibliothek eine moderne Medienverwaltung kennen zu lernen. In jedem Workshop konnten die Mädchen und Jungen selbst ausprobieren, forschen und die eigenen Ergebnisse sammeln. Anschließend trafen sich alle wieder zu einem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa der Hochschule. Bei der Verabschiedung gab es noch kleine Geschenke für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Der Umwelt-Campus freut sich schon auf den nächsten Girls und Boys Day in 2014.

Newsletter für Familien an der Hochschule Trier

Liebe Hochschulangehörige,

der neue Newsletter für Familien an der Hochschule Trier ist da. Ab jetzt werden wir Sie halbjährlich mit den neuesten Informationen zum Thema Studieren und Arbeiten mit Familien an unserer Hochschule versorgen. Wir wollen mit Ihnen ins Gespräch kommen. Sollten Sie also Anregungen für unseren Newsletter haben oder Informationen zu Themen, die Sie gerne mit anderen teilen möchten, wenden Sie sich bitte an uns. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.

Inhaltsverzeichnis:

1. FIP’s – Anlaufstelle für Familien an der Hochschule Trier

2. Ferienbetreuung 2013

3. Campus-Kitas

4. Flexible Studienorganisation

5. Neue Dienstvereinbarung Arbeitszeit


1. FIP’s – Anlaufstelle für Familien an der Hochschule Trier

Die neuen Öffnungszeiten der Familien-Informations-Punkte (FIPs) im Wintersemester 2012/2013:

FIP's Schneidershof                                 FIP's Umwelt-Campus Birkenfeld
Gebäude B, Raum 151                             Gebäude 9925, Raum 030 
Dienstags: 10:00 - 12:30 Uhr                   Donnerstags: 10:00 - 12:30 Uhr

In Idar-Oberstein sowie an den Standorten Paulusplatz und Irminenfreihof kommen wir gerne nach individueller Terminabsprache zu Ihnen vor Ort.

Ihre Ansprechpartnerin:
Sarah Ulbert
Tel.: 06782-171912
Email: s.ulbert@umwelt-campus.de


2. Ferienbetreuung 2013

Damit Sie die Zeiten der Kinderbetreuung optimal nutzen und in Ihre Urlaubsplanung mit einbeziehen können, finden Sie hier bereits die Termine für die Ferienbetreuung 2013. Die Ferienbetreuung wird wie gewohnt an den Standorten Trier Schneidershof und Birkenfeld in den Oster- und Sommerferien angeboten. Für die genauen Bedingungen und zur Anmeldung sprechen Sie bitte mit:

Sven Scherer
Tel.: 06782-172618
Email: s.scherer@umwelt-campus.de

Osterferien 2013                  Sommerferien 2013             Herbstferien 2013

25.03. – 27.03.2013             08.07. - 12.07.2013              07.10. - 11.10.2013
03.04. – 05.04.2013             15.07. - 19.07.2013              14.10. - 18.10.2013
                                          05.08. - 09.08.2013
                                          12.08. - 16.08.2013


3. Campus-Kitas

An den Standorten Trier Schneidershof und Umwelt-Campus gibt es die Möglichkeit Bedarfsplätze in den Kindertagesstätten vor Ort zu belegen. Am Umwelt-Campus ist die Vergabe nach Verfügbarkeit jeder Zeit möglich. Am Schneidershof werden die Bedarfsplätze am Übergang von Sommer- zum Wintersemester vergeben.

Ihr Ansprechpartner:
Sven Scherer
Tel.: 06782-172618
Email: s.scherer@umwelt-campus.de


4. Flexible Studienorganisation

Studieren mit Kind kann eine wahre Herausforderung sein. Neben den „normalen“ Problemen, mit denen wohl jeder Studierende kämpft, kommen dann noch Fragen auf wie: „Wo soll mein Kind während der Abendveranstaltungen betreut werden?“ „Wie bekomme ich Kinderbetreuung und Lernen unter einen Hut?“ Wer Kinder und Studium vereinbaren möchte ist auf flexible Studienmöglichkeiten angewiesen. Dabei sind zwei Alternativen denkbar. Die Hochschule Trier bietet z.B. für den Studiengang Informatik ein Fernstudium an, das eigenständiges und diszipliniertes Lernen erfordert, aber an Flexibilität durch gerade diese Eigenorganisation kaum zu überbieten ist. Die zweite Möglichkeit ist die Ausarbeitung eines individuellen Studienplanes. Mit der Hilfe des Studierendenservice oder des/r Studiengangsbeauftragten können Sie sich Ihren eigenen Studienplan ausarbeiten und so Ihre Studienleistung pro Semester reduzieren. Dadurch verlängert sich Ihre Studienzeit, Ihr Alltag wird aber stressfreier und Sie gewinnen für sich und Ihre Familie ein Stück Lebensqualität. Für mehr Informationen zum Thema besuchen Sie die Webseite der verschiedenen Studiengänge oder fragen Sie in Ihrem Studierendenservice.


5. Neue Dienstvereinbarung Arbeitszeit

Im Rahmen des Audits familiengerechte Hochschule wurde zum 1. September 2012 eine neue Dienstvereinbarung verabschiedet. Diese soll es den Beschäftigten erleichtern, ihre Familienaufgaben besser mit ihrem Beruf zu vereinbaren. Eine grundlegende Änderung ist die Abschaffung der Kernarbeitszeit. In ausgewiesenen Bereichen wird die Gewährleistung der betrieblichen Abläufe durch Servicezeiten gesichert. Ebenfalls neu ist die Regelung, dass bis zu 10 Tagen pro Quartal ein Überstundenausgleich erfolgen kann und es neue Grenzen von Mehr- (60h) bzw. Minusstunden (15h) gibt. Für mehr Informationen zu diesem Thema fragen Sie bei Ihrer Personalabteilung nach oder wenden Sie sich an den zuständigen Personalrat.

Mein Team und ich wünschen Ihnen schöne und erholsame Weihnachten und alles Gute für 2013.

Mit freundlichen Grüßen

Rita Spatz

Redaktion:
Prof. Dr. Rita Spatz
Sarah Ulbert
Sven Scherer
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Realschule Plus Birkenfeld besucht pepperMINT und den Umwelt-Campus

Am Mittwoch, den 20.11.13, besuchten dreizehn Schülerinnen der Realschule Plus Birkenfeld zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Schübelin den Umwelt-Campus. Nach der Begrüßung im ZN durch pepperMINT-Mentorinnen und Projektleitung begann die Campustour mit Laborbesuchen. Auf dem Programm standen das Videolabor, das Bioverfahrenstechniklabor und das Akustiklabor. Im Videolabor zeigte eine pepperMINT-Mentorin, wie aus Filmsequenzen ein Film mit Musikuntermalung entsteht. Während dessen erfuhren die Schülerinnen im Bioverfahrenstechniklabor durch Prof. Dr. Percy Kampeis mehr über die Herstellung von Insulin aus Mikroorganismen.  Ein besonderes Highlight für alle Schülerinnen war der gemeinsame Besuch des Akustiklabors. Im reflexionsarmen Raum konnten die Schülerinnen erfahren, wie sich die totale Stille anfühlt.

Nach den Laborbesuchen gewährten die pepperMINT-Mentorinnen den Schülerinnen exklusive Einblicke in ihre Wohnheimzimmer. Es war spannend zu hören, welche unterschiedlichen Erfahrungen die Mentorinnen in den unterschiedlichen Wohnheimen gemacht haben. Die Schülerinnen erhielten dadurch erste Einblicke in das studentische Leben außerhalb der Vorlesungen am Umwelt-Campus.

Im Anschluss ging es durch das Kommunikationsgebäude in die Teestube, wo die Campustour ihren Ausklang fand. In gemütlicher Runde bei Muffins und Cupcakes sprachen die Schülerinnen mit den pepperMINT-Mentorinnen über ihre Zukunft und ihre Studienpläne. 

26.04.2012: Girls' Day am UCB - DNS und laufende Roboter

Der Mädchenzukunftstag am Umwelt-Campus Birkenfeld

67 Mädchen hatten am Girls‘ Day 2012 die Gelegenheit Studiengebiete kennenzulernen, die vermeintlich fest in männlicher Hand sind. Aufgeweckt und interessiert waren die Teilnehmerinnen gespannt darauf, was sie in den von ihnen ausgewählten Workshops erwarten würde. Nach einer kurzen Begrüßung durch Vizepräsident Norbert Kuhn hatten die Mädchen zunächst Gelegenheit, zentrale Einrichtungen des Campus in einer geführten Begehung kennenzulernen. Danach ging es an die Arbeit. Haben Früchte und Gemüse eine DNS? Wie programmiert man Roboter? Wie erstellt man 3D-Animationen? Insgesamt zwölf Workshops zu Themen aus den Bereichen Chemie, Technik, und Informatik beantworteten diese und andere spannende Fragen. In jedem Workshop konnten die Mädchen selbst ausprobieren, forschen und die eigenen Ergebnisse sammeln. Anschließend trafen sich alle wieder zu einem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa des Campus. Bei der Verabschiedung der jungen Besucherinnen gab es Applaus für die Workshopleiter/innen und kleine Geschenke für die Teilnehmerinnen. Der Umwelt-Campus Birkenfeld freut sich schon auf den nächsten Girls‘ Day.

Neue Stipendien

Stipendiatinnen von l. nach r. Birgit Feik, Eva Kern, Sophie Mouljadi

Das Gleichstellungsbüro der Fachhochschule Trier vergab im WS 2011/12 zum ersten Mal Stipendien speziell an Studentinnen. Diese neuen Fördermittel, finanziert durch Hochschulpakt II-Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz, sind Teil eines neuen Programmes der Fachhochschule Trier zur Erhöhung des Anteils von Studentinnen und der Familienförderung.

30 Bewerberinnen ab dem 2. Semester in Bachelor oder Masterstudiengängen von allen Standorten und Fachbereichen der Fachhochschule Trier wurden für diese erste Vergabe ausgewählt. Die Kriterien basierten jedoch  nicht ausschließlich auf hervorragenden Noten. Dem Gleichstellungsbüro war es wichtig eine Förderung für Studentinnen anzubieten, die neben dem Studium noch zusätzliches soziales Engagement zeigen. Dazu gehören insbesondere Familienaufgaben wie Kinderbetreuung oder die Pflege von Angehörigen.

Die Fachhochschule Trier hofft mit dieser Maßnahme in Zukunft noch mehr Frauen zu überzeugen eine Akademische Laufbahn einzuschlagen. Diese zusätzliche finanzielle Unterstützung, die bis zur Promotion reichen kann, soll es den Studentinnen ermöglichen sich mehr auf das Studium zu konzentrieren und dieses trotz zusätzlicher Belastungen erfolgreich abzuschließen.

Die Fachhochschule Trier und das Gleichstellungsbüro der Fachhochschule sehen darin einen beispielhaften Weg dem Arbeitskräftemangel entgegen zu wirken, die Familien ihrer Studierenden zu unterstützen und gleichzeitig die eigene Attraktivität für Studentinnen zu stärken.

Peter Hintze, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie überreicht Prof. Dr. Kuhn das Zertifikat "Familiengerechte Hochschule"

Am 25. Mai 2011 wurde der Fachhochschule Trier das Zertifikat „familiengerechte Hochschule“ unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler verliehen. Die Fachhochschule Trier mit ihren Standorten Trier, Idar-Oberstein und Birkenfeld wurde damit für ihr nachhaltiges Engagement für ein familienbewusstes Studien- und Arbeitsumfeld ausgezeichnet. Das in Berlin verliehene Zertifikat bestätigt die Bemühungen der Fachhochschule im Hinblick auf familienfreundliche Studienorganisation und familiengerechte Arbeitsbedingungen. Prof. Dr. Kuhn, der das Zertifikat aus den Händen von Peter Hintze, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, entgegennahm, erklärte: „Die Fachhochschule Trier fördert Familienbewusstsein bei Beschäftigten und Studierenden auf allen Ebenen. Wir haben eine Vielzahl erfolgreicher Maßnahmen bereits umgesetzt und streben weiter danach die Vereinbarkeit von Studium bzw. Beruf und Familie zu verbessern.“

Die von Prof. Kuhn angesprochenen Maßnahmen beinhalten unter anderem ein Kinderbetreuungsprogramm für Ferien- und Randzeiten, dass von Beschäftigten und Studierenden gleichermaßen begeistert angenommen wird. Für die Zukunft ist beispielsweise die Einrichtung eines Eltern-Kind-Zimmers geplant, in dem Studierende und Beschäftigte ihre Kinder in Notfällen betreuen können und gleichzeitig an einem ebenfalls bereitgestellten Computerarbeitsplatz arbeiten können.

Dazu Staatssekretär Peter Hintze: „Der demographische Wandel hat den deutschen Arbeitsmarkt längst erreicht. Zur Sicherung des Fachkräftebedarfs müssen wird jetzt die Weichen richtig stellen. Dann können Einkommen und Wohlstand weiter wachsen, auch wenn unsere Bevölkerungszahlen zurückgehen.“

Die Fachhochschule Trier demonstriert mit dem Zertifikat zur familiengerechten Hochschule ihre Bereitschaft gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und reiht sich in eine Liste großer Institutionen, Unternehmen und Hochschulen in Deutschland ein, deren Ziel die aktive Gleichstellung und die Förderung von Familien ist.

Peter Hintze, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie überreicht Prof. Dr. Kuhn das Zertifikat "Familiengerechte Hochschule"
Vizepräsident Prof. Dr. Norbert Kuhn und Prof. Dr. Susanne Hartard, Senatsbeauftragte für die Vereinbarkeit von Familie und Studium/Beruf)

Fachhochschule Trier und Umwelt-Campus Birkenfeld als familiengerechte Hochschule zertifiziert

Verleihung der Zertifikatsurkunde durch Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder und Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle in Berlin.

Die Fachhochschule Trier, zu der auch der Umwelt-Campus in Birkenfeld gehört, hat den Auditierungsprozess zur familiengerechten Hochschule erfolgreich abgeschlossen und erhielt diese Woche die Bestätigung der Zertifizierung.

Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für Beruf und Karriere und gegen Familie. Die häufigste Begründung hierfür ist das familienunfreundliche Klima in der derzeitigen Ausbildungs- und Arbeitswelt. Um diesem Trend wirksam entgegen zu treten, hat sich die Fachhochschule Trier entschieden familiengerechte Strukturen und Maßnahmen zu schaffen, die den Alltag von Beschäftigten und Studierenden mit Familien erleichtern sollen.  Begleitet wird sie dabei von der berufundfamilie GmbH aus Frankfurt. Diese gemeinnützige Organisation der Hertie-Stiftung hat einen Auditierungsprozess  für Hochschulen, Unternehmen und öffentlichen und privaten Institutionen entwickelt, der durch Zielvereinbarungen die Einführung von familienfreundlichen Bedingungen unterstützt. Die Zielvereinbarungen enthalten zum Beispiel Maßnahmen zur Arbeitszeitgestaltung, Einrichtung von Wickel- und Stillzimmern und Organisation von  Kinderbetreuung.

Frau Prof Dr. Susanne Hartard, Senatsbeauftragte für die Vereinbarkeit von Studium und Familie, erklärt hierzu: „Der Auditierungsprozess hat uns auf einen dynamischen Weg gebracht, der derzeit eine Menge positiver Veränderungen zur Steigerung der Familienfreundlichkeit an der Fachhochschule bewirkt. Ich freue mich auf eine Hochschule, die sich als attraktiver Studienstandort in diese Richtung weiterentwickelt.“

Die offizielle Verleihung der Zertifikatsurkunde durch die Schirmherren des Audits, Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder und Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle, findet im Juni 2011 in Berlin statt.

03.11.2011 Ausstellung „Lise Meitners Töchter – Physikerinnen stellen sich vor“

Zentrale Gleichstellungsbeauftrage Prof. Dr. Rita Spatz, Vizepräsident Prof. Dr. Norbert Kuhn

Der Umwelt-Campus Birkenfeld zeigt eine Ausstellung zu zeitgenössischen Physikerinnen, die mit ihren Forschungen Schlagzeilen machen und Vorbilder sind für eine neue Generation von Wissenschaftlerinnen.

„Role Models“ ist das aktuelle Schlagwort, wenn es um mehr Frauen in Naturwissenschaften und Technik geht. Der Umwelt-Campus Birkenfeld hat das zum Anlass genommen und zeigt mit der Ausstellung „Lise Meitners Töchter – Physikerinnen stellen sich vor“ Ausschnitte aus dem Leben und Schaffen von Lise Meitner und ihren geistigen Nachfolgerinnen unserer Zeit. 20 Biografien berichten über Erfolge und Lebenswege von Naturwissenschaftlerinnen in Spitzenpositionen.

Konkretes Ziel ist es über Lebenslauf und Werdegang dieser Vorbilder zu informieren, etwaige Hemmschwellen in Bezug auf naturwissenschaftliche Fächer abzubauen und damit berufliche Perspektiven aufzuzeigen. Nach einer Hochrechnung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) werden im Jahr 2014 im schlimmsten Fall rund 95.000 Ingenieure in Deutschland fehlen. Eine Umfrage von Staufenbiel Job Trends zum Informatikerbedarf in der deutschen Wirtschaft hat für die nächsten fünf Jahren einen um 57% steigenden Bedarf an IT-Spezialisten ergeben.

Vizepräsident Norbert Kuhn nahm darauf auch bei der Ausstellungseröffnung Bezug: „ Der Umwelt-Campus Birkenfeld möchte junge, potentielle Studentinnen für diese Studienbereiche interessieren. Dabei denken wir nicht nur an Fachkräftemangel und demographischen Wandel. Durch die große Nachfrage nach Arbeitskräften ergeben sich ganz konkrete Karrierechancen für Frauen in diesen Bereichen, die es zu ergreifen gilt.“

Wir laden alle herzlich ein, diese außergewöhnlichen Wissenschaftlerinnen kennenzulernen und dadurch vielleicht selbst Gefallen an einer ähnlichen Karriere zu finden. Die Ausstellung ist kostenlos im Foyer des Zentralen Neubaus am Umwelt-Campus noch bis Ende November zu sehen.

Kinderbetreuung entlastet Studenten

 

Erstmals bot der Umwelt-Campus Birkenfeld eine dreiwöchige Sommerferienbetreuung an.

Ziel war es, studierenden Eltern die Gelegenheit zu geben, sich intensiv auf ihre Klausuren vorzubereiten und diese schreiben zu können. Im Prüfungsstress sollte die Frage nach Kinderbetreuung nicht zu einer zusätzlichen Belastung für die Studenten werden.

Für Beschäftigte des Campus bedeutete das Programm ebenfalls die Chance, stressfrei ihrer Arbeit nachzugehen und dabei zu wissen, dass die Kleinen gut versorgt sind. Darüber hinaus öffnete sich die Ferienbetreuung auch nach außen, so dass auch Kinder aus der Region teilnehmen konnten.

Die erste Woche stand im Zeichen von Wissenschaft und Natur. Bei verschiedenen Experimenten, die von Chemielaborantin Maike Lang begleitet wurden, durften die Kinder selbst Hand anlegen. Besonders beeindruckend fanden sie den Versuch, aus einem Cent eine Goldmünze zu machen. Auch die Exkursion zum Dynamikum in Pirmasens weckte den Forscherdrang. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch in der Edelsteinmine, bei dem die Kinder selbst nach Steinen schürften.

In der zweiten Woche waren Sport und Gesundheit die vorrangigen Themen. Die Kinder durften unter Anleitung von Manfred Ulbert (Karate-Dojo Schönenberg) die Kunst des Karate ausprobieren und konnten mit Jana Ruppenthal ins Rope Skipping reinschnuppern. Zudem konnten sie sich bei einer Tierolympiade beweisen.

In der dritten Woche war Kunst angesagt. Zusammen mit dem internationalen Künstler Wanderlei Bastof Vieira schufen die Teilnehmer 3-D-Kunstwerke, die viel Fantasie erkennen ließen.

Die Studentin Inna Weimer, Mutter von Erik (3) und Maximilian (7), findet es „schön, dass eine Kinderbetreuung am Umwelt- Campus organisiert wurde. Vor allem, weil zurzeit viele Vorlesungen als Blockveranstaltungen in den Ferien für die Studenten angeboten werden und man als Mutter vor dem Problem steht: Was mache ich mit den Kindern? Scheint eine gute Werbung für Schule zu sein. Mein Sohn hat mich schon gefragt, was er braucht, damit er am Umwelt- Campus lernen kann.“

Der Dank der Organisatoren richtet sich an alle Referenten, die während der drei Wochen zu Gast waren und an die Gemeinde Hoppstädten-Weiersbach, die für die Karate-Aktivitäten die Sporthalle zur Verfügung stellte.

Girls' Day 2011 am Umwelt-Campus ein voller Erfolg

Bundesweit haben am 14. April Unternehmen und öffentliche Institutionen am Girls‘ Day 2011 teilgenommen. Auch die Fachhochschule Trier beteiligte sich mit einem umfassenden Angebot von insgesamt 21 Workshops an zwei Standorten, Trier und Birkenfeld, an dem Aktionstag.

Die Workshops boten mit einer Vielzahl interessanter Themen, wie dem Programmieren von Robotern oder der Stromerzeugung durch Solartechnik am Standort Birkenfeld ein abwechslungsreiches Bild der Studienmöglichkeiten an der Fachhochschule Trier. Teilnehmen konnten Mädchen ab dem 13. Lebensjahr. Durch die vornehmlich technisch geprägten Workshops hofft die Fachhochschule Trier, Schülerinnen für technische Berufe zu begeistern, die sie vorher noch nicht als möglichen Karriereweg in Betracht gezogen haben.

 "Der Girls' Day ist ein wichtiger Baustein, um Mädchen und junge Frauen auch für naturwissenschaftliche und technische Berufszweige zu begesitern. Auch 2011 waren wir sehr zufrieden mit unserem Angebot, das von den Teilnehmerinnen mit großem Interesse angenommen wurde", so Markus Barth, Leiter von verschiedenen Workshops.

 Die Fachhochschule ist vom Konzept des Girls' Day überzeugt und wird sich auch im kommenden Jahr wieder in diesem Rahmen engagieren. "Gerade im Bereich der Ingenieur- und naturwissenschaftlichen Berufe gibt es auch für Frauen ein enormes Beschäftigungspotenzial. Darauf wollen wir die Mädchen mit dieser Veranstaltung aufmerksam machen", sagte Prof. Dr. Norbert Kuhn, Vizepräsident der Fachhochschule Trier.

Kinder stürmen Fachhochschule Trier in den Osterferien

In den Osterferien 2011 öffnete erstmals die hochschuleigene Ferienbetreuung der Fachhochschule Trier am Standort Birkenfeld Ihre Tore für Kinder im Alter von 2 bis 12 Jahren. Frau Prof. Dr. Susanne Hartard (Beauftragte für die Vereinbarkeit von Familie und Studium/Beruf) und Herr Sven Scherer (Koordination der Hochschuleigenen Ferien- und Randzeitenbetreuung) konnten sich über großen Zuspruch aus den Reihen der Studierenden, MitarbeiterInnen und ProfessorInnen freuen. Täglich nahmen zwischen 10 und 17 Kindern an der Betreuung teil.

Die Fachhochschule Trier bot in Kooperation mit dem seit 2008 bestehenden Verein „Kids am Campus e. V.“ ein abwechslungsreiches Spiel- und Kreativangebot. Dem Verein sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt. Die Kinder gestalteten neben Ostergrußkarten für ihre Eltern auch Osternester. Ebenso fand das gemeinsame Anmalen von Ostereiern bei den kleinen Gästen großen Zuspruch. Die Nester wurden, „gefüllt vom Osterhasen“, von Frau Hartard und Herrn Scherer im Rahmen eines kleinen Osterfestes an die strahlenden Kinder übergeben. Die Eltern, die zu dem Fest eingeladen waren, staunten nicht schlecht über die Vielzahl von Bastelarbeiten. „Das die Kinder in den Ferien so aktiv und gleichzeitig so ausgeglichen waren macht mich als Mutter besonders froh“ – so eine Mitarbeiterin der Fachhochschule. Auch die Verwaltungsdirektorin Frau Claudia Hornig bewunderte die kleinen Kunstwerke.

In der Woche nach Ostern konnten sich die Kinder mit dem Fotoapparat und der Filmkamera versuchen. Rätselfotos, Perspektivenfotos und ein Film sind die Ergebnisse die, die Kinder am letzten Tag der Ferienbetreuung voller Stolz ausstellten und präsentierten. Die Bilder können auch am Tag der offenen Tür (21.05.2011) im Zentralen Neubau des Umwelt-Campus bestaunt werden. Ein Revival erlebte das Malen mit Window Color, so Herr Scherer, mehr als 100 Fensterbilder sind in den beiden Wochen entstanden.

Die FH Trier ist seit Ende 2010 als familienfreundlich zertifiziert und bekommt am 25. Mai in Berlin durch Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Peter Hintze, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie das Zertifikat überreicht. „Wir haben uns mit dem Audit familiengerechte Hochschule in den nächsten Jahren Einiges vorgenommen“, berichtet Frau Hartard. „Sehr förderlich ist, dass über finanzielle Mittel des Landes Rheinland-Pfalz im Hochschulpakt II das Ferien- und Randzeitenprogramm in den nächsten fünf Jahren an der gesamten FH Trier erheblich gestärkt werden kann. 2011 wurde nun mit der Osterferienbetreuung der Auftakt am Standort Birkenfeld gemacht. 2012 werden in Trier in Kooperation mit dem Lokalen Bündnis für Familie Trier weitere Angebote folgen. Zusätzlich wird es zu Schließzeiten von Kindertagesstätten der Standorte bedarfsweise Kinderbetreuungsangebote geben. Mit dem neuen Kommunikationsgebäude am Standort Birkenfeld stehen bald attraktive Räume zur Verfügung, die für die Ferien- und Randzeitenbetreuung nutzbar sind.

 „Endlich gibt es eine gute Lösung für die Ferien, die Ferienzeiten übersteigen mein Kontingent an Urlaubstagen – meiner Tochter hat es jeden Tag Spaß gemacht, sie will in jedem Fall im Sommer wiederkommen“, so eine Mitarbeiterin nach den Ferien.

Für Frau Feik, eine Studentin am UCB, war das Angebot eine unterstützende Erleichterung: „Ich möchte mich nochmal ganz herzlich für die liebevolle Betreuung meines Sohnes bedanken, ich bin sehr dankbar für das Angebot wenn der normale Kindergarten geschlossen hat. Es ist eine Erleichterung ohne Stress studieren zu können und mein Kind gut versorgt ganz in meiner Nähe zu wissen.“

 „Auch in den kommenden Sommerferien wird es wieder ein Betreuungsangebot am Standort Birkenfeld geben. Einige Kinder aus der Osterferienbetreuung haben bereits ihr Wiederkommen in den Sommerferien bekundet. Auch die Betreuer, denen ich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich für Ihr Engagement danken möchte, haben ihre Mitwirkung zugesagt“, berichtet Herr Scherer abschließend.

Jahresbericht der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten

Für Interessierte ist hier der Bericht der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten aus dem Jahresbericht 2009/10 der Fachhochschule Trier hinterlegt.

Kinderferienbetreuung am Umwelt-Campus Birkenfeld

Der Verein „Kids am Campus e.V.“ hat in Zusammenarbeit mit dem Gleichstellungsbüro der Fachhochschule Trier eine Kinderferienbetreuung während der diesjährigen Herbstferien angeboten.

 Kinder von Fachhochschulmitgliedern und Kinder aus der Umgebung Birkenfelds im Alter von 5 – 10 Jahren zeigten reges Interesse. Die drei angebotenen Termine waren mit rund 50 kleinen Teilnehmern und Teilnehmerinnen sehr gut besucht. Das Programm beinhaltete eine eingehende Campusführung mit der Gelegenheit in eine Vorlesung hinein zu schnuppern, Drachenbau und einen Waldspaziergang, bei dem viel über Pilze und tierische Waldbewohner gelernt werden konnte. Die Kinder hatten dann die Gelegenheit ihr neu erlangtes Wissen in einer Veranstaltung von Prof. Matheis an einige Studenten weiterzugeben. Für Verpflegung war ebenso gesorgt. Die Kürbissuppe mit Kartoffelwaffeln durften die Kinder selbst zubereiten, was das anschließende Verzehren noch einmal so schmackhaft machte.

Til Jacob, 10-jähriger Teilnehmer, äußerte sich begeistert: „Ich bin schon zum zweiten Mal dabei, es gefällt mir sehr gut und ich möchte auf jeden Fall wiederkommen.“  

Nach dem großen Erfolg der Herbstferienbetreuung ist eine Fortsetzung in den Osterferien schon in Planung. Das Gleichstellungsbüro der Fachhochschule Trier und Kids am Campus freuen sich schon darauf wieder ein spannendes Programme mit viel Abwechslung anzubieten.

Zwei Stipendien für Studienanfängerinnen im Fachbereich Umweltplanung/-technik am Umwelt-Campus Birkenfeld vergeben

Der Fachbereich Umweltplanung/-technik am Umwelt-Campus Birkenfeld hat im Rahmen der Frauenförderung zum Wintersemester 2010/11 erneut Stipendien an Studienanfängerinnen vergeben, die sich in einen der Bachelor-Studiengänge des Fachbereichs eingeschrieben haben. Fördervoraussetzungen waren neben der Einschreibung in einen Studiengang des Fachbereichs Umweltplanung/-technik eine Darstellung der Bewerberinnen über ihren angestrebten Studien- und Berufsweg sowie Nachweise ihrer bisherigen schulischen Leistungen und ihres besonderen sozialen Engagements. Das Stipendium beinhaltet eine monatliche Sachkostenbeihilfe in Höhe von 100 Euro für die Dauer eines Jahres. Der Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr.-Ing. P. Kampeis, überreichte daher den beiden Studentinnen Marina Frank (Verfahrenstechnik) und Linda Marx (Wirtschaftsingenieurwesen/Umweltplanung) am Freitag, 22. Oktober 2010 symbolisch einen „100er“.

Begeisterte Beteiligung am Girls' Day

Mädchenzukunftstag am Umwelt-Campus Birkenfeld ein voller Erfolg

„Wenn Roboter laufen lernen“, konnten die Teilnehmerinnen des gleichnamigen Workshops am Umwelt-Campus Birkenfeld hautnah miterleben. Zuvor hatten sie ihre Roboter im Baukastensystem selbst konstruiert und ihnen mit Hilfe grafischer Programmierung beigebracht, Objekte und Hindernisse zu erkennen.

Über 60 interessierte Schülerinnen aus der Region besuchten vergangene Woche am Girls‘ Day den Fachhochschulstandort. Die Mädchen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren konnten sich aus einer Vielzahl spannender Workshops rund um naturwissenschaftliche und technische Berufe ihr Lieblingsthema aussuchen.

Nach der Begrüßung im Hörsaal durch den Vizepräsidenten der FH Trier Prof. Dr. Norbert Kuhn machten sich die Girls auf, den Umwelt-Campus zu erkunden. In geführten Gruppen erfuhren sie viel Wissenswertes über die vielfältigen Medienangebote der Bibliothek, die ausgeklügelte Gebäude-Energietechnik und die weitverzweigten Netzwerke des Rechenzentrums. Die Präsentation einer von Studierenden programmierten Wii gewährten beeindruckende Einblicke in die Angewandte Informatik. Danach zerstreuten sich die jungen Mädchen in die jeweiligen Workshops. Während die einen im Bioaufbereitungslabor selbst Pipette und Reagenzglas in die Hand nahmen, um in faszinierenden Versuchen die Eigenschaften von Wasser zu erforschen, hatten die anderen im Rahmen des Workshops „Professionelle Bildbearbeitung mit Photoshop“ die Möglichkeit, einmal hinter die Kulissen der Medienwelt zu blicken. Die Teilnehmerinnen lernten – jede an ihrem eigenen PC – wie Veränderungen an Fotos oft nur wenige Pinselstriche weit entfernt sind. Unter der live-Anleitung einer Dozentin und eines Dozenten –  beide selbst engagierte Master- und Bachelor-Studierende der Medieninformatik – konnten sie eigene Ideen umsetzen und ganz individuell ihre Bilder gestalten.

„Es war sehr schön, hier am Umwelt-Campus in Studium und Berufe hinein zu schnuppern und hat viel Spaß gemacht!“, war das große Fazit der Mädchen. Sie freuten sich auch über die Einladung der Zentralen Frauenbeauftragten Prof. Dr. Rita Spatz zum Mittagessen im Campus Restaurant Culinaria. Mit lecker gefülltem Tablett konnten sie sich unter die Studierenden mischen und sich über ihre Erlebnisse austauschen und den Girls‘ Day am Umwelt-Campus Birkenfeld in lockerer Atmosphäre ausklingen lassen. Bis nächstes Jahr!

Berühmte Wissenschaftlerinnen zu Gast an der FH Trier in Birkenfeld

Im Rahmen einer Poster-Ausstellung präsentiert die FH Trier am Standort Birkenfeld die Lebensgeschichten von 23 der berühmtesten Wissenschaftlerinnen der letzten vier Jahrhunderte.

Die Lebens- und oft auch die Leidensgeschichte genialer Wissenschaftlerinnen durch die Jahrhunderte ist kostenlos am Campus Birkenfeld zu sehen. Die Wanderausstellung wurde von der Fachhochschule Lübeck konzipiert und zusammengestellt. Ziel ist es Frauen und Studentinnen aus Naturwissenschaften und Technik mit ihren berühmten Vorgängerinnen bekannt zu machen. Aber vor allem auch sollen junge Schülerinnen für diese Wissenschaften begeistert werden. Vertreten sind viele bekannte Namen und einige, die für Überraschung sorgen. Von Maria Cuniz (17. Jh.), einer herausragenden Astronomin, über Ada Countess of Lovelace (19. Jh.), Tochter von Lord Byron und Mitentwicklerin des ersten primitiven Computers, bis zu Marie Curie (20. Jh.) und ihrer Tochter Irène. Auch viele deutsche Damen sind vertreten, wie Margarete Schütte-Lihotzky, einer Vorreiterin des sozialen Wohnungsbaus und aktiven Widerstandskämpferin im dritten Reich. Allen diesen Frauen ist jedoch eins gemeinsam: sie mussten um die Anerkennung ihrer Leistungen in ihren wissenschaftlichen Disziplinen hart kämpfen. Prof Dr. Norbert Kuhn, Vizepräsident der Fachhochschule Trier äußert sich begeistert: „Ich selbst habe meine Doktorarbeit basierend auf der Forschung der Mathematikerin Emmy Noether geschrieben. Leider  werden die Beiträge von  Frauen in Forschung und Technik auch heute noch unterschätzt“. Die Fachhochschule Trier hofft, dass diese Ausstellung einen kleinen Beitrag dazu leisten kann, den Weg für Frauen in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen weiter zu ebnen. Wir laden alle herzlich ein diese außergewöhnlichen Wissenschaftlerinnen näher kennen zu lernen. Die Ausstellung ist ab heute bis zum 30. November am Campus Birkenfeld im zentralen Neubau zu sehen.

Weihnachtsmarkt am UCB mit Beteiligung des Gleichstellungsbüros und Ada-Lovelace-Mentorinnen

Mit einem gemeinsamen Stand beteiligten sich das Gleichstellungsbüro und die Ada-Lovelace-Mentorinnen des UCB (Pia Stockhorst, Olga Chemerenko, Sarah Goritschnig, Vinusha Wicknarajah und Anke Kaiser) am diesjährigen Weihnachtsmarkt. Bei weihnachtlichen Klängen und Glühweinduft bot sich die Möglichkeit zum Gedankenaustausch oder sich mit dem bereitliegenden Infomaterial zu versorgen.

Erfreut zeigten sich besonders die Ada-Lovelace-Mentorinnen, da sie Studentinnen für ihr Projekt hinzu gewinnen konnten. 

November 2009 - Sechs Stipendien für Studienanfängerinnen im Fachbereich Umweltplanung/-technik vergeben

Der Fachbereich Umweltplanung/-technik hat im Rahmen der Frauenförderung zum Wintersemester 2009/2010 erstmals sechs Stipendien an Studienanfängerinnen vergeben, die sich in die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen/Umweltplanung, Verfahrenstechnik, Angewandte Informatik und Medieninformatik eingeschrieben haben. Fördervoraussetzungen waren neben der Einschreibung in einen Studiengang des Fachbereichs Umweltplanung/-technik, eine Darstellung der Bewerberinnen über ihren angestrebten Studien- und Berufsweg sowie Nachweise ihrer bisherigen schulischen Leistungen und ihres besonderen sozialen Engagements. Das Stipendium beinhaltet eine monatliche Sachkostenbeihilfe in Höhe von 100 Euro für die Dauer eines Jahres. Der Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. P. Kampeis, überreichte daher den Studentinnen (Christina Hässig, Anke Knicker, Lena Mohr, Lena Rosenthal, Nadja Rutsch und Alice Schwarz) am Freitag, den 30.10.2009 symbolisch einen 100er-Schein.

 

Selbstverteidigungskurs am UCB - "Starke Frauen sagen N E I N"

Mit begeisterten Teilnehmerinnen - wenngleich geringer Zahl - fand der vom Gleichstellungsbüro in Zusammenarbeit mit dem AStA UCB organisierte Selbstverteidigungskurs für Studentinnen und Mitarbeiterinnen des Umwelt-Campus Birkenfeld am Samstag, 21.11.09 in der Grundschulturnhalle in Hoppstädten statt. Von dem großen Erfahrungsschatz der engagierten Trainerin Silke Westrich profitierten die teilnehmenden Frauen in dem sich abwechselnden theoretischen und praktischen Teil des Seminars. An anschaulichen Beispielen erklärte Silke Westrich, wie bedrohliche Situationen sexueller Belästigung und Gewalt erkannt werden können und wie sich Frauen daraus befreien können. Verblüfft reagierten die Teilnehmerinnen auf Statistiken, wonach bei 70 - 80 % der Angriffe Täter und Opfer sich kennen. Ca. 60 % der Angriffe finden in geschlossenen Räumen statt, wobei sie zu jeder Tageszeit passieren können.

 Im Selbstverteidigungskurs wurde deutlich, wie wichtig es ist, „NEIN!“ zu sagen - nicht nur verbal, sondern vor allem mit der Körpersprache – und Selbstbewusstsein auszudrücken. Die Teilnehmerinnen konnten dies in Partnerübungen trainieren und lernten darüber hinaus einfache und effektive Abwehrtechniken. Silke Westrich betonte: „Denk immer daran, dass du viele Möglichkeiten hast dich zu wehren - du kannst schreien, beißen, spucken, schlagen, kratzen, petzen, stoßen und treten. Entscheidend ist dein Wille, dich zu wehren. Lass dich nicht einschüchtern. Traue dir was zu und wehre dich; du kannst es!“

 

Weihnachtsmarkt

23. April 2009: Girls' Day

Auch in diesem Jahr nutzte eine Vielzahl junger Mädchen aus den umliegenden Regionen die Chance, im Rahmen des Girls' Days, einen Tag lang in die Tätigkeitsbereiche einer (Medien-)Informatikerin Einblick zu nehmen und erste eigene Erfahrungen im Gebiet der Informatik zu sammeln.

Neben den zuvor angekündigten Projekten aus den Bereichen Film und Fotografie wurde auf Grund der großen Resonanz noch ein Zusatzworkshop im Bereich Animation angeboten. In dem Workshop konnten die Mädchen 3D-Roboter programmieren und diese wie in einer virtuellen Welt über den Bildschirm laufen lassen.

Nur wenige Meter weiter tobte das reale Leben. Hier konnten die Teilnehmerinnen Ihrer schauspielerischen Kreativität freien Lauf lassen und aktiv an einem Musikvideo für den Sawubona-Musicjam mitarbeiten.

Doch nicht nur vor der Filmkamera konnten sich die Mädchen wie Stars fühlen, auch die Teilnehmerinnen des Fotoworkshops kamen an diesem Tag ganz groß raus. Im Rahmen eines professionellen Fotoshootings wurden die Mädchen in das richtige Licht gerückt und konnten anschließend aus den besten Fotos einen eigenen Avatar (Profilfoto) für SchülerVZ & Co. kreieren.

Ein weiteres Projekt wurde von Professorin Susanne Hartard angeboten: Ökologie verstehen - die Natur als Vorbild. Betrachtet wurden hierbei Beispiele aus der Natur, anhand derer die Teilnehmerinnen erste Einblicke in das Thema nachhaltiges Wirtschaften erhalten konnten. Während der Mittagspause konnten die Mädchen das vom Gleichstellungsbüro gesponsorte Essen in der Mensa genießen und gleichzeitig erste gesammelte Erfahrungen austauschen.

Den ganzen Tag über wurde viel gelacht, erzählt, informiert, aber auch gelernt und schon jetzt freuen sich alle Mitarbeitenden auf ein Wiedersehen mit alten und neuen Gesichtern im nächsten Jahr, auf dem Girls' Day 2010.

Weitere Informationen unter http://www.girls-day.rlp.de

Neues Team stellt sich vor

Lissy Bambach, Prof. Dr. Rita Spatz, Claudia Thiel

Das Gleichstellungsbüro der FH Trier befindet sich ab sofort auf dem Umwelt-Campus Birkenfeld.

Professorin Dr. Rita Spatz wurde zur neuen Vorsitzenden des Ausschusses für Frauenfragen der Fachhochschule Trier gewählt und somit zur neuen Frauenbeauftragten des Senates. Zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen Lissy Bambach und Britta Billert kümmert sie sich nun um alle Belange rund um das Thema Gleichberechtigung von Frauen und Männern und um die Beseitigung von bestehenden Benachteiligungen an der gesamten FH Trier.

Das Team rund um den Ausschuss für Frauenfragen wird ergänzt durch Claudia Thiel als neue ALP-Koordinatorin. Das ALP (Ada Lovelace-Projekt) fördert Frauen in Naturwissenschaft und Technik und zielt insbesondere auf die Förderung von Schülerinnen in technischen Studiengängen.

Stipendien

Seminare

Girls' Day