Berufsfelder

In einer sich zunehmend globalisierenden Umgebung, deren Umweltprobleme immer offensichtlicher und dringlicher zu Tage treten, ist die interdisziplinäre Bildung, der Blick auf Wirkzusammenhänge und Folgen eines der wichtigsten Elemente in der Lehre, um den Szenarios der voranschreitenden Umweltschädigung tragfähige und ebenso global wirksame und nachhaltige Veränderungsprozesse entgegenzustellen. Es werden Führungskräfte benötigt, die in der Lage sind, fachgebietsübergreifendes Know-how bereitzustellen und unterschiedliche Wissens- und Aufgabenbereiche miteinander zu verzahnen. Der IMAT-Studiengang bereitet auf eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Berufstätigkeit vor. Einsatzgebiete können sein:

  • Global agierende

    Industrieunternehmen in den verschiedensten Unternehmens­bereichen:

    Führungskräfte, Produktionsmanager, Einkäufer, Vertriebs- und

    Projektingenieure, technikstrategische Fachkräfte, Umweltbeauftragte,

    Verantwortliche für Nachhaltigkeitsmanagement

  • Projektleiter bei Energie-

    und Versorgungsunternehmen sowie Energiedienstleistern und

    Entsorgungsunternehmen

  • Verwaltungen und Behörden,

    positioniert auf höherer Ebene im öffentlichen Sektor, Senior-Expert in

    der Politikberatung, Referate für umweltnahe Industriepolitik

  • Unternehmensberatungen,

    Senior Consultants/ internationale Berater und Projektentwickler

  • Kleinere umweltnah anbietende produzierende oder

    dienstleistende Betriebe

  • Freiberufler,

    Öko-Entrepreneure, Existenzgründung mit eigener Geschäftsidee

  • Nichtregierungsorgansiationen,

    Konzeption von Kampagnen und Entwicklung von Themenfeldern

  • Forschung im Bereich

    Stoffstrommanagement, Wissenschaftliche Mitarbeit, Promotion.

Der IMAT M.Eng erfüllt die formale Anforderung der Promotionsberechtigung. Die Teilnahme und der erfolgreiche Abschluss des Masterstudiengangs wird die zukünftigen Absolventinnen und Absolventen zur Promotion in Deutschland oder im Ausland befähigen und berechtigen.

Ihnen wird auch in Deutschland der Zugang zum höheren Dienst ermöglicht.