Geheimhaltungspflicht

Die Geheimhaltungspflicht über das mit der Vertrauensperson für Schwerbehinderte Gesprochene ergibt sich aus dem
§ 96, Absatz 7 SGB IX

(7) Die Vertrauenspersonen sind verpflichtet,

1.über ihnen wegen ihres Amtes bekannt gewordene persönliche Verhältnisse und Angelegenheiten von Beschäftigten im Sinne des § 73, die ihrer Bedeutung oder ihrem Inhalt nach einer vertraulichen Behandlung bedürfen, Stillschweigen zu bewahren und
2.ihnen wegen ihres Amtes bekannt gewordene und vom Arbeitgeber ausdrücklich als geheimhaltungsbedürftig bezeichnete Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse nicht zu offenbaren und nicht zu verwerten.

Diese Pflichten gelten auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt.

Kontakt

Marina Herz
Vertrauensperson der Schwerbehinderten Menschen

+49 6782 17-1472

 m.herz@umwelt-campus.de

Bibliothek, Raum: ZN-102